Schadensuntersuchungen

Neben den Werkstoffuntersuchungen führen wir auch Analysen von Schadensfällen an Erprobungs- und Feldteilen durch. Dabei die Frage der Art des Schadens sowie die Klärung der Schadensursache im Vordergrund.

Wir verfolgen dabei den von Prof. Lothar Issler geprägten strategischen Ansatz, dass als Schadensursache grundsätzlich sowohl die Beanspruchbarkeit (Werkstoff) als auch die Beanspruchung (Lastkollektiv, Spannungen) zu betrachten ist. Gerade die Miteinbeziehung der Beanspruchung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor und stellt ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal von BWF dar.

Im Rahmen einer Schadensuntersuchung wird üblicherweise eine Hypothese erstellt, die mittels eines praxisnahen Demonstrationsversuchs verifiziert wird. Dabei wird häufig auch eine bruchmechanische Modellbildung eingesetzt, um Rissentstehung, Risswachstum und Bruch zu beschreiben.

Bei BWF liegen langjährige Erfahrungen bei Schadensuntersuchungen ganz unterschiedlicher Größe vor. Diese umfassenden Erkenntnisse fließen auch in firmeninterne oder öffentliche Weiterbildungsveranstaltungen (z.B. DVM, SLV, TAE) mit ein.

Auf Basis der durchgeführten Untersuchungen erstellen wir Fachgutachten für unsere Kunden und treten als Sachverständige für Firmen bzw. Gerichte auf.

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